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B13 B14 B15
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B13 B14 B15

B13 B14 B15
Townhäuser am Mauerstreifen

3 viergeschossige Townhäuser für 3 unterschiedliche Bauherren stehen unmittelbar an der zukünftigen Mauergedenkstätte Bernauer Straße. Sie wurden individuell auf die Bedürfnisse und Vorstellungen der zukünftigen Bewohner hin entwickelt und haben von einander unabhängige Schwerpunkte.

Bei B13 bestimmt die Formensprache das Haus, ein Spiel mit rechtem Winkel und Schräge. Dieses Thema zieht sich vom Grundriss über die Innenwände bis in die Fassade.

Bei B14 steht das Thema Raum im Vordergrund. Der vom Erdgeschoss bis ins 3.Geschoss durchgehende Innenraum wird durch zwei zwischen die Brandwände gehängte Körper zoniert. In den Körpern befinden sich die Schlafzimmer, auf den Körpern Arbeits-, Wohn- und Küchenbereiche.

Bei B15 bestimmt die Idee versetzt gestapelter Körper die Architektur des Hauses. Die Körper mit einzelnen Zimmern öffnen sich seitlich mit einer Stufe zu einem von Fassade zu Fassade durchgehenden höheren Raum und ergänzen sich in ihrer Nutzung.

Die Fassaden der Häuser sind zur zukünftigen Mauergedenkstätte hin hart, einfach und rau gestaltet und stehen im Kontrast zu den farbigen und mit Balkonen versehenen Häusern der gegenüberliegenden Bebauung des früheren Westens.

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B U C K O W
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Ferienhaus Buckow

Ferienhaus Buckow
Anbau und Modernisierung eines Holzhauses im russischen Datschenstil.

Das auf einer Halbinsel an einem See gelegene Haus wurde komplett modernisiert und erhielt einen neuen Anbau an der Seeseite. Die bestehende Kubatur des Hauses durfte dabei nicht vergrößert werden.
Anstelle des ursprünglichen Blumenfensters und des darunter liegenden Kellerzugangs wurde ein neuer Baukörper mit großzügiger Verglasung vor die bestehende Fassade gesetzt, der den dahinterliegenden Essraum erweitert und einen Gartenzugang vom Wohnraum aus ermöglicht.
Die direkt bewitterten Flächen des Anbaus erhielten eine plane Verkleidung mit schwarz eloxierten Aluminiumplatten, die farblich mit dem Teeranstrich des alten Holzes korrespondieren. Die nicht direkt bewitterten Flächen wurden mit sibirischer Lärche verkleidet und führen die Holzfußböden und die Holzinnenverkleidung außen optisch fort. Die Absturzsicherungen zum Kellerabgang wurden in den Baukörper integriert.
Entsprechend dem alten Holzhaus, das auf einem Natursteinsockel ruht, ist der neue Baukörper vom Boden abgehoben und liegt auf der Betongartentreppe bzw. der Stützwand zum Keller auf.
Im Dachgeschoss wurde der frühere Balkon wieder freigelegt und die Zimmer in den Spitzboden und in die Drempel erweitert.
Die Holzwände des Bades wurden nicht gefliest, um den Charakter des Holzhauses nicht zu zerstören. Der rundumlaufende Duschvorhang aus PES/PVC- Plane mit duchgesteckter Armatur schützt die Wand vor Spritzwasser.

3 X B O X
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3XBOX

3XBOX
Gartenhäuser in Berlin-Marzahn

Das Pilotprojekt "Mietergärten in der Oberweißbacher Straße" entstand im Rahmen einer Studie zum Umgang mit Problemflächen des öffentlichen Raumes und Strategien des Stadtrückbaus in der Plattenbausiedlung Marzahn. Der ehemalige Schulgarten der Hobrecht - Realschule - mit einer knapp 2000 m2 großen Fläche - wurde in 8 Parzellen unterteilt und interessierten Anwohnern als privates Pachtland zur Verfügung gestellt. Diese Gärten können nun individuell gestaltet und bepflanzt werden.
Das Gesamtbild der großzügigen Anlage wird durch die Zonierung mit Gabionenwänden und die Gartenhäuser bestimmt.
Die Gartenhäuser bestehen aus 3 Boxen, die von den Pächtern unterschiedlich kombiniert werden können. Die Boxen sind ähnlich Überseeverpackungskisten aus Holz konstruiert und lassen sich mit einem Gabelstapler versetzen. Box 1 ist ein ganzseitig zu öffnender Schrank, Box 2 eine betretbare Hütte, Box 3 ein Pflanztrog.

B U G A
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BUGA

Buga 2001 Ausstattungselemente

Für die Bundesgartenschau 2001 in Potsdam wurden Ausstattungselemente für den entstehenden Park entwickelt.
Park, als künstlich gestaltete Landschaft besteht aus zwei Komponenten:
Neben einer landschaftsarchitektonischen Ebene, auch aus einer technisch funktionalen Ebene.
Erst durch diese wird der Park für die Besucher benutzbar.

Diese Analyse ist die Grundlage unseres Gestaltungskonzeptes.
Die technische Komponente wird nicht versteckt, sondern vielmehr als integrativer Bestandteil des Parks dargestellt und begreifbar gemacht.
Dahingehend werden nicht nur die Ausstattungselemente entsprechend entworfen, sondern auch die ohnehin vorhandene logistische Infrastruktur des Parks (Service-Einrichtungen und Personal, Maschinenpark, vorhandene Ausstattung) durch Farbgebung und Verwendung einheitlicher BUGA-Logos mit in das Konzept integriert.

Die einzelnen Elemente bezeichnen wir als tools.
Sie erhalten den Charakter von funktionalen Gebrauchsgegenständen.

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M Ü N C H E N
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MÜNCHEN

Mittermayrstraße München

Modernisierung von 6 Fünfziger-Jahre-Mehrfamilienhäusern in München-Schwabing

Zur Fassadengestaltung wird Gewebe unterschiedlich eingesetzt:
Als gespanntes Edelstahlspiralgliederband und gespannte PVC/PES- Membran im Balkonbrüstungsbereich,
als sichtbares und schlagfestes Armierungsgewebe des Wärmedämmverbundsystems im EG-Wandbereich.

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